Individuelle Entwicklung › B2B-Systeme

Mehr Umsatz im Großhandel — bei weniger Aufwand pro Bestellung.

Geben Sie Ihren Händlern eine B2B-Plattform, auf der sie rund um die Uhr selbst bestellen — zu ihren Konditionen. Sie verkaufen mehr und telefonieren weniger.

Kurz erklärt

Was ein B2B-Portal von einem normalen Shop unterscheidet.

Ein B2B-Portal — auch B2B-Online-Shop oder Händlerportal genannt — ist ein Bestellsystem für Geschäftskunden statt für Endverbraucher. Jeder Händler meldet sich an und sieht genau seine Preise, Staffeln und Konditionen, nicht den Standardpreis aus dem Schaufenster.

Ein gewöhnlicher B2C-Shop bildet das nicht ab: keine kundenindividuellen Preise, keine Freigaben, keine Anbindung an Ihre Warenwirtschaft. Was im Großhandel zählt — Nettopreise, Mengenstaffeln, Rahmenverträge — endet dort im Workaround.

Wir bauen B2B-E-Commerce, der zu Ihrem Vertrieb passt: angebunden an Ihr ERP, mit den Regeln Ihrer Branche, vom Konzept bis in den Betrieb.

  • Preise je Kundengruppe
  • ERP-Anbindung
  • Nettopreise & Staffeln
  • Bestellung rund um die Uhr
  • ZUGFeRD-Rechnung
Bestellung #4821 Müller Großhandel GmbH
Händlerpreis
Artikel A-200 240 Stk · à 4,10 €
Artikel B-880 120 Stk · à 9,60 €
Artikel C-015 60 Stk · à 18,40 €
Zwischensumme 3.240,00 €
Neue Bestellung Eingang · 03:14 Uhr, ohne Anruf

Was ein B2B-Portal einbringt

Ein Großhandel, der von selbst weiterläuft.

Nicht „noch ein Shop“, sondern ein Vertriebskanal, der Umsatz bringt und Kosten senkt.

Bestellungen rund um die Uhr

Händler kaufen, wann es ihnen passt — auch nachts und am Wochenende — automatisch erfasst.

Höhere Bestellwerte

Nachbestelllisten, Mengenstaffeln und Vorschläge heben den Warenkorb pro Auftrag.

Mehr Wiederbestellungen

Stammkunden bestellen in Sekunden nach — das sichert wiederkehrenden Umsatz.

Weniger Handarbeit

Bestellungen kommen digital herein statt per Telefon, Mail und Fax — das spart teure Personalzeit.

Schneller zum Geld

Vom Auftrag zur Rechnung automatisch — weniger Fehler, schnellere Zahlungseingänge.

Planbarer Umsatz

Konditionen, Kontingente und Rahmenverträge digital abgebildet — kalkulierbarer Cashflow.

Einsatzfelder

Wo unsere Kunden uns am häufigsten brauchen.

Selbstbestellung rund um die Uhr

Problem Händler bestellen per Telefon, Mail und Fax, Ihr Innendienst tippt ab.

Was wir bauen Ein Portal, in dem jeder Kunde seine Bestellung selbst aufgibt — auch nachts und am Wochenende.

Preise je Kundengruppe

Problem Jeder Kunde hat eigene Konditionen, die im Standard-Shop nicht abbildbar sind.

Was wir bauen Kundenindividuelle Preise, Staffeln und Rabatte — jeder sieht nur seine eigenen.

ERP- & Warenwirtschafts-Anbindung

Problem Bestellungen, Bestände und Rechnungen werden zwischen Shop und ERP von Hand übertragen.

Was wir bauen Eine saubere Schnittstelle, über die Aufträge, Lagerstand und Belege automatisch fließen.

Freigaben & Budgets

Problem Größere Kunden brauchen Bestellfreigaben und Budgetgrenzen, die kein Baukasten kennt.

Was wir bauen Rollen, Genehmigungsstufen und Budgets, die echte Einkaufsprozesse abbilden.

Die ehrliche Einordnung

Eigenes B2B-System oder Standard-Webshop?

Ein Baukasten-Shop ist schnell aufgesetzt. Im Großhandel stößt er aber dort an Grenzen, wo Ihr Geschäft anfängt.

Maßgeschneidertes B2B-System

  • Preise & Staffeln je Kundengruppe
  • Freigaben, Budgets, Rahmenverträge
  • Tiefe ERP-/Warenwirtschafts-Anbindung
  • Wächst mit Sortiment und Kundenzahl
  • Kaufmännisch sauber (Netto, USt-IdNr, ZUGFeRD)

Standard-Webshop (B2C-Baukasten)

  • Schnell aufgesetzt, günstiger Einstieg
  • Gut für klassisches Endkundengeschäft
  • Kundenindividuelle Preise nur als Workaround
  • Freigabe-Prozesse kaum abbildbar
  • Laufende Lizenz-/Transaktionskosten

Verkaufen Sie an Endkunden, reicht oft ein Baukasten. Beliefern Sie Händler, lohnt sich ein System, das Ihren Vertrieb wirklich abbildet und kennt.

Damit das Geld stimmt

Kaufmännisch sauber — tausendfach täglich im Einsatz.

Nettopreise für Geschäftskunden, USt-IdNr-Prüfung über VIES, korrekte innergemeinschaftliche Lieferung und ZUGFeRD-Rechnung sind keine Theorie — sie laufen in unserer eigenen Plattform, jeden Tag. Diese Module stecken auch in Ihrem B2B-Portal.

weezly
  • Händlerpreise
  • Nettopreise
  • Staffelpreise
  • ERP-Anbindung
  • USt-IdNr · VIES
  • Bestellung 24/7
  • Freigaben & Budgets
  • ZUGFeRD-Rechnung
  • Wiederbestellung

So läuft ein Projekt

Von der Idee zum laufenden Händlerportal.

  1. 1

    Erstgespräch

    Wir verstehen Ihren Vertrieb, Ihre Kunden und Konditionen.

  2. 2

    Konkretes Angebot

    Klarer Umfang, klarer Preis — keine offene Rechnung.

  3. 3

    Bau

    Portal, Preise und Anbindungen — Sie sehen jeden Stand.

  4. 4

    Betrieb

    Wir hosten, warten und binden weitere Systeme an.

Kosten & Ablauf

Was kostet ein B2B-Portal?

Das hängt vom Umfang ab — von der Zahl der Kundengruppen bis zur Tiefe der ERP-Anbindung. Statt eines offenen Budgets bekommen Sie nach dem Erstgespräch ein konkretes Angebot mit klarem Leistungsumfang.

Ob sich das rechnet, rechnen wir mit Ihnen ehrlich durch: Jede Bestellung, die online statt per Telefon läuft, und jeder höhere Warenkorb zahlen auf die Investition ein.

  • Erstgespräch kostenlos & unverbindlich
  • Festpreis nach klarem Umfang
  • ROI gemeinsam durchgerechnet
  • Betrieb & Anbindungen optional im Paket

Häufige Fragen

Was Großhändler uns fragen.

Die häufigsten Fragen klären wir hier. Alles andere besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.

Erstgespräch sichern
Lohnt sich ein B2B-Portal für uns?

Wenn Sie regelmäßig dieselben Kunden beliefern: meist ja. Jede Bestellung, die online statt per Telefon läuft, spart Zeit — und höhere Warenkörbe bringen direkt Umsatz.

Sehen Kunden ihre individuellen Preise?

Ja. Jeder Händler sieht genau seine Konditionen, Staffeln und Rabatte — kein Kunde sieht den Preis eines anderen.

Können Sie unser ERP / unsere Warenwirtschaft anbinden?

Ja. Aufträge, Bestände und Belege fließen über eine Schnittstelle automatisch zwischen Portal und ERP.

B2B-Portal oder normaler Webshop — was ist der Unterschied?

Ein B2B-Portal kann kundenindividuelle Preise, Freigaben und ERP-Tiefe; ein B2C-Baukasten löst das nur über Workarounds.

Spart das wirklich Aufwand im Innendienst?

Ja. Bestellungen kommen strukturiert und fehlerfrei rein, statt per Mail und Fax abgetippt zu werden — das entlastet Ihr Team spürbar.

Wie schnell rechnet sich das?

Das hängt von Ihrem Bestellvolumen ab. Im Erstgespräch rechnen wir ehrlich durch, ob und ab wann sich das Portal für Sie trägt.

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